VorFrühlingsGenuss – GenussVorFrühling! März 2021

VorFrühlingsGenuss – GenussVorFrühling! März 2021

VorFrühlingsGenuss -GenussVorFrühling – März 2021

Bezaubernd!
Das LeuchtendSonnenGelb der Narzissen ist plötzlich überall im Garten erstrahlt.

Entzückend!
Das Zwitschern der Vögel, die den Frühling spüren.

Berührend!
Die Zartheit der SchneeGlöckchen in geschützten Nischen.

Auch der Rasen erinnert sich langsam wieder an sein ehemals sattes Grün. Die Bäume und Sträucher zeigen zarte kleine Knospen, die einst Blätter werden wollen. Die Wärme der MittagsSonne heizt die HeckenRosen an zum Entfalten ihrer Blätter. Ihr noch zögerliches Grün leuchtet schon weit.

Herzensfreude!

Der VorFrühling ist nun auch hier im Norden angekommen und wird begleitet von Glück über die Freude der Vögel am Singen – endlich wieder. Es hat gefehlt seit dem letzten August/September. Jetzt ist es Zeit für Balz, Nestbau und Brüten.

Hoch oben am Himmel kreischen aufgeregt die Möwen über dem Watt und der noch Winter grauen Heide und jagen in geschicktem Kunstflug unliebsame Nebenbuhler.

Das Rotkehlchen huscht durch die noch kahlen Hecken und Büsche. Neugierig äugt es auch durch die Scheiben der Terrassentür. Ich freue mich, dass es den kalten Winter überstanden hat.
VorFrühlingsGenuss pur!

Der erste jubilierende Gesang des kleinen Zaunkönigs oben auf dem höchsten Zweig des sprießenden HollunderBusches mit seinen zartgrünen Spitzen berührt mich zu tiefst in meinem Herzen. Aus erstaunlich kräftiger Kehle schmettert der kleine Sänger sein Lied in die Welt.

VorFrühlingsGenuss pur!

Mein Gang durch den Garten weitet mein Herz und lässt mich hoffen auf warme Tage, denn jetzt ist es noch fast frostkalt in ungeschützten Lagen. Jedoch hinter dem Haus im Strandkorb an meinem Lieblingsplatz ist Sommerfrische. Hier entfaltet sich die Kraft der Sonne vollständig und zieht mir schnell Jacke und Pullover aus. Auch mein Schal ist schnell überflüssig – Hingabe!

Ich lehne mich zurück und genieße die ersten wirklich warmen Sonnenstrahlen dieses Jahres in ihrer ganzen Kraft des späten Märzes.

Mit zarten, aber deutlichen Knacken platzen rundum bei der Wärme überall die Knospen auf, und die Blätter können sich endlich nach langem WinterWarten zum Wachstum befreien.

Endlich Licht!

Endlich Wärme! Nach allen den kalten, Regen-nassen, dunklen und stürmischen Tagen, die mich im Hause festhielten. Endlich Weite! Natur!

VorFrühlingsGenuss pur!

Ein Hauch von Duft erreicht meine Sinne. Woher mag er nur kommen?

 

Dann ein ganz anderes Geräusch im Zwitschern der Blaumeisen und Tannenmeisen. Ein leises Summen und Brummen. Ich öffne meine Sonnen-geblendeten Augen und verfolge eine große behäbige Hummel auf ihrem Flug von Blüte zu Blüte der frühblühenden Blumen, die in einer TonSchale auf meinem Gartentisch stehen. Ich habe sie vor einigen Tagen gepflanzt, weil ich einfach nicht länger warten konnte.

Nun weiß ich auch, woher der Duft kommt!

Die Hummel besucht dort die Blüten von Tulpen, Narzissen, Primeln, Bellis, Weidenkätzchen und Stiefmütterchen.Bald zieht sie schwer beladen weiter und entschwindet meinen Blick in luftig blauer Höhe ins geheime Irgendwo.

Meine geliebten Hortensien lassen ihre Knospen platzen und zeigen erstes stolzes Grün. Die verblassten brüchigen Blüten des letzten Sommers dürfen nun gehen.

In den alten Kiefern hinten im Garten steigt der Saft, sprengt die harte Rinde und schafft mit tiefen Furchen Platz für neues Wachstum.

Auf den wunderschönen Gesang der Amsel und Singdrosseln warte ich noch immer sehnsüchtig. Er hat meine Frühlings- und Sommertage so wunderschön begleitet in den letzten Jahren und viele Abende auf der Terrasse versüßt. Von der Kiefer hoch oben auf dem höchsten Ast verströmten sie pure Lebensfreude.

VorFrühlings-VorFreude!

Der Frühling ist nah!

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HerbstGenuss – GenussHerbst!

HerbstGenuss – GenussHerbst!

 

HerbstMorgenNebel                   9.   November 2020

Geheimnisvoll!
Ich wache auf und schaue aus dem Fenster nach dem Wetter.
Merkwürdig!
Im FliegenGitter vorm Fenster hängen Regentropfen. Es regnet aber nicht. Ich schaue weiter.

Geheimnisvoll!
Dicker Nebel liegt schwer über der Heide.
Gespenstisch!
Die Sicht ist kurz. Der nächste Strauch, der nächste Baum, das nächste Haus ist kaum zu sehen. Alles ist wie verschwommen.
Überraschend!
Die MorgenStunden der letzten Tage waren klar, hell und strahlend.Die Sonne wärmte schon den Tagesbeginn ein wenig. Aber heute ist noch keine Sonne zu sehen. Die herbstliche Heide – nein, alles –  ist in geheimnisvolles Grau getaucht.

Geheimnisvoll!
Das möchte ich sehen. Mir genauer anschauen. Ich schlüpfe in meine warmen Sachen, schnappe meine Kamera und ziehe los in diesen geheimnisvollen Morgen.
Richtig! Es ist kalt und feucht, aber auch erfrischend.
Der Wind weht nur sanft auf meine Haut und lässt meine Augen tränen mit seiner feuchtkalten Härte, die mir entgegenschlägt. Ich kann erst einmal kaum etwas sehen.
Dann tauche ich ein in den MorgenNebel. Ich lasse mich mitnehmen. Es zieht mich an den Strand. Dort kämpfen sich Sonnenstrahlen einer tief verschleierten Sonne mühsam durch den Nebel. Ich sehe gleich, dieser Kampf wird noch länger dauern.
Ich genieße diese besondere Stimmung am Strand, wo meine Blicke in alle Richtungen sehr schnell im Nebel enden. Dieser SeeNebel wirkt geradezu bedrohlich und gefährlich. Ich möchte jetzt nicht auf einem SegelSchiff auf dem Meer unterwegs sein, denke ich und schaudere. Der Nebel ist ja wie eine Wand!
Nach einiger Zeit wandere ich zurück zu den Häusern. Auf dem Weg gibt es viel zu entdecken. Ich nehme mir Zeit und schaue mich um. Nach dieser feuchten, kalten Nacht gibt es die ersten Herbst-gelben Blätter an den Heckenrosen. Ihre Früchte sind reif, prall und glänzend. Überall, wo der Tau hinkommt – oder ist das der Nebel, der sich niederschlägt? – ist alles übersät mit Tropfen an Tropfen und Tröpfchen an Tröpfchen. Sie verraten die Netze der Spinnen, in denen die Spinne heimlich lauert. Überall sind sie nun zu entdecken. Sie geben das Geheimnis der Spinne preis.
Faszinierend!
Jedes Netz ist anders, die Netzstruktur angepasst an die Gegebenheiten der Umgebung und den Möglichkeiten der Spinne dort. Wahre Kunstwerke!
Wunderschön!
Ich betrachte nun alles aus ganz nahem Blick.
In der Ferne  verschwindet der Leuchtturm im Grau.
Was für eine andere Welt ich da entdecken darf, die vom Nebel verzaubert ist. Überall halten sich auf den kleinsten Flächen Regentröpfchen fest. Sie spenden nun die Feuchtigkeit, die der Natur nun nach lang  anhaltender Trockenheit geschenkt wird.
Endlich!
Dann gewinnt die Sonne an Kraft, kämpft sich durch den Nebel, bezwing ihn  und  wandelt alles.
Ein goldener OktoberGenuss!

Goldener OktoberZauberGenuss!

SpätSommerGenuss!  August 2020

SpätSommerGenuss! August 2020

SpätSommerGenuss   31.08.2020

Es ist spürbar!
Es ist sichtbar!
Der Sommer wird spät.
Die Schatten der Sonne werden länger.
Sie strahlt in ihrer SpätAugustWärme.

Die gemütlichen Abende auf der Terrasse in ihren letzten Strahlen werden immer kürzer.
Ihr Abschied am Abend im Meer immer früher.
Das Aufgehen der Sonne morgens über dem Wattenmeer täglich später.
Sie bringt die köstlichen Brombeeren zu süßer Reife. Mmm…

Die Schatten der hohen Kiefern und der Heckenrosen auf dem Wall schleichen sich ans Haus.

Wehmut?
Abschied?
Ende vom Genuss?
Nein!
Noch ist es nicht soweit.
Noch ist dieser SonnenGenussSommer da.
Und die Vorfreude auf den HerbstGenuss!!!
Zeit für einen guten roten Wein in der Abendstille auf der Terrasse. Wir haben ihn schon probiert.

Was für ein Name für einen Wein:
„Entdeckung der Langsamkeit“
Der Name überschreibt meinen GenussSommer: „Langsamkeit“.
Wie gut!
Wie wahr!
Wie schön!
Entdecken wir Wahrheit der Langsamkeit nicht nur im Wein, sondern auch auf der Flasche.

Die Langsamkeit im Genuss.
Die ganz wache, bewusste Zuwendung der Aufmerksamkeit auf die Empfindungen unsere Sinne.
Tief eintauchen in die Wahrnehmung.
Die Zeit vergessen.
Weil gerade nicht wichtiger ist, als das zu lieben, was gerade ist.
Ganz da sein!
GANZSEIN!

SpätSommerGenuss!  August 2020

GenussSommer – SommerGenuss! – 2

„Rausch der Sinne“

Der Duft der Heckenrosen.

Der Wind auf meiner Haut.

Sonnenblinzeln.

RosenTee.

Frühstück in StrandkorbWärme.

Die Sonne schickt WunderStrahlen durch HimmelDunst und Wolken herab.

Sonne im Gegenlicht.

SommerWolkenTürme.

Bloß nichts raus in den Wind halten.

Der frische Morgen lässt mich manchmal frösteln. Doch eine Decke liegt bereit, falls sich eine Wolke zu lange vor die Wolke schiebt.

Kuschelig!

Die Farbenpracht der Blumen im Garten ist in diesem Jahr besonders üppig. Ich genieße es jetzt, dass ich im Laufe der Jahre und besonders in diesem Jahr so viele schöne Stauden, Rosen und Hortensien angepflanzt habe. Wie gut, Zeit zu haben, all das Schöne zu genießen.

Den ganzen Sommer über schon berühren mein Herz die Lieder einer Amsel und einer Singdrossel. Sie sind fast immer auf dem höchsten Ast der großen Kiefern zu finden – und immer, wenn wir draußen sind. Sie lieben die Gesellschaft, und mein Eindruck ist, sie lieben auch Zuhörer. Ihre Melodien sind so abwechslungsreich und wunderschön. Sie lassen in ihrer Unbekümmertheit und Freude tiefen Frieden in mir entstehen.

Hortensien lieben das Sylter Klima und gedeihen in diesem sonnigen Sommer besonders gut

Immer mal wieder tauchen viele verschiedene kleine Vögel auf, die auf unserem Rasen ihr Futter suchen. Sie wagen sich dabei dicht an mich heran, ganz zutraulich! Wir kennen uns ja nun auch schon eine ganze Weile. Wenn die Schnäbelchen voll sind, fliegen sie emsig und eilig davon. Die Jungen in ihren versteckten Nestern warten schon hungrig. Auch Buchfinken, Bachstelzen, Rotkehlchen und Blaumeisen bevölkern unserem Garten. Ganz flink und niedlich ist der kleine Zaunkönig. Wenn er anfängt, sein Lied zu schmettern auf den Heckenrosen, bin ich immer ganz verwundert, wie ein so kleiner Vogel eine so kräftige, intensive, volle und laute Stimme haben kann – überhörbar! Und so schön!

Meine Tasse MorgenGenuss, schöner heißer RosenTee, ist nun leer getrunken. Meine Beobachtungen habe mich ganz die Zeit vergessen lassen. Ich überlege noch kurz, was ich mir bei dem schönen Wetter heute vornehmen kann:

Eine Runde durch den Garten machen und meine Blumen begrüßen.

Hier und dort Ordnung schaffen.

Und dann – an den Strand für einen ausgiebigen Spaziergang am Wattenmeer, über dem von morgens bis nachmittags die Sonne steht und den Sand am Strand und das Wasser aufwärmt.

Genießen!!!

Ein SeeStern zu Besuch am Strand.

SpätSommerGenuss!  August 2020

GenussSommerFeelings! August 2020

GenussSommerFeelings im Strandkorb

Heute (31.07.2020) soll der bisher heißeste Tag des Jahres werden. Im Süden von Old Germany!!!

Im Norden???

Nach gefühlten Wintertemperaturen, Schal, Mütze, dicke Jacke, Regen und Sturm sind 22 Grad ein Highlight!

Also ab in den Strandkorb und den Sommer genießen.
Mit dabei sind Libellen, meine wunderbar blühenden Blumen, die Bachstelze, ein leichter, wirklich sehr leichter angenehmer Lufthauch, eine Schale mit Himbeeren und eine Tasse Kaffee.

Heeeeeeerrlich!

Genießen!

Die sommersonnenwarmen, süßen Himbeeren zergehen auf der Zunge.

Die Sonne wärmt meine Haut.
Der Kaffee duftet in meine Nase.

Ein Löffel voll mit selbstgemachter Holunder-Gelee – pur – mmmm, lecker!!! -SommerHochGenuss für Minuten.

Am Himmel wunderschöne Wolken.
Das Leben ist schön!

Meine Gedanken gehen spazieren.

Träumen …

Sommer-Sonnen-Wende 2020

Sommer-Sonnen-Wende 2020

Es ist Sommer! Sommer-Sonnen-Wende! Um Mitternacht, als ich zu Bett ging, war noch ein heller Schein der untergegangenen Sonne am Himmel zu sehen. Jetzt, um 4:30 Uhr, ist es schon wieder fast hell. Wahrscheinlich war es in dieser Nacht gar nicht richtig dunkel hier am nördlichsten Teil von Deutschland in den Dünen von List auf Sylt.

Ich bin plötzlich ganz wach zu dieser frühen Stunde und weiß, ich will den Aufgang der Somme-Sonnen-Wende-Sonne sehen!!! Gestern beim Wetter-Check habe ich gelesen: Um 4:46 Uhr soll er sein. Nun bin ich von selbst aufgewacht??? Ich bin sonst eher und ganz gerne eine Langschläferin. Da ich nun schon wach bin, ziehe ich mich geschwind an – das, was noch von gestern da liegt – keine Zeit – und schnappe mir eine warme Jacke. Dann eile ich durch den Garten zum Ost Strand, wo sonst immer die Sonne aufgeht. Aber weit gefehlt! Die Sonne ist nicht dort und wird auch nicht dort aufgehen. Sie steht so weit im Norden, dass sie für mich nicht über dem Wattenmeer aufgehen wird. Doch überwältigt von der Stimmung des frühen Morgens mache ich Fotos von dem in wundervoller Stille sich bis zum Horizont ausbreitenden Meer, über dem in der Ferne ein paar Wolken ziehen. Aber keine Sonne! Ich verweile noch einige glückliche Momente und genieße die unendliche Weite.

Warten auf die Sonne

Dann mache ich mich auf, die Sonne zu suchen. Vorbei an den Heckenrosen, die pink und weiß in der Morgendämmerung leuchten und köstlich duften, vorbei an Holunderbüschen, die auch ihren herrlichen Duft zu dieser frühen Stunde ganz besonders intensiv verströmen, vorbei an den verträumt den Dünen verstreuten Reetdach-Häusern.

Ich kenne eine sehr hohe Düne, von der aus ich „beide Meere“, wie ich sie immer nenne, sehen kann, das Wattenmeer und die offene Nordsee.

Begleitet vom Schrei eines Fasans versteckt in der Heide und fernen Kuckucksrufen, die von den Häusern herüberschallen, erreiche ich über einen Trampelpfad durch das Heidekraut meine Lieblings-Düne.

Sie ist endlich da, die Sonne!

Von dort aus sehe ich endlich die Sonne aufgehen. Für mich ist es immer wieder ein bewegender und spannender Augenblick. Was für eine Erscheinung! Welch wunderschönes Licht! Welch überwältigende Energie! Sie durchströmt, erwärmt und erfasst mich ganz.

So sehr ich unsere Zweisamkeit liebe, freue ich mich heute, dass ich alleine mit mir da bin. Ich lasse mich auf einem weichen Polster aus Moos nieder, und es ist mir gleichgültig, ob das Moos vielleicht auf meine Hose abfärbt. Wieder schreit der Fasan – jetzt ganz in der Nähe. Er ist auch schon unterwegs. Normalerweise schlafe ich ja um diese Zeit. Deshalb wundere ich mich, was schon um diese Zeit alles passiert. Ich erkenne: die Welt dreht sich weiter, egal ob ich schlafe oder wache, ob ich es bemerke oder nicht, ob ich da bin oder nicht.

Der tief rotgoldene Glanz der Morgensonne scheint mir direkt ins Herz und erhellt meine Seele. Ich fühle mich ganz verbunden und beobachte, rieche, fühle. Sehe, dass die Sonne, die sich mir anfangs mit einem kleinen Schimmer am nördlichen Horizont nur zögerlich zeigt, jetzt immer mehr zu sehen ist, bis sie voll über den Dünen steht. Das Spiel von hellem Sonnenschein und tiefen Schatten ist faszinierend und zeigt klare scharfe Grenzen zwischen strahlender Helligkeit und tiefer Dunkelheit, in der das dunkelgrüne, fast schwarze Heidekraut in den Dünentälern liegt.

Auch die Möwen genießen diesen inzwischen in der Sonne schon schön warmen Sommermorgen. Sie gleiten elegant durch die Lüfte über die Dünen hinweg Richtung Wattenmeer zum Frühstücken.

In den Gräsern, die aus dem Heidekraut und den Moosen herausragen, hängen noch Tropfen des frühen Taus. Sie blinken und blitzen überall und leiten das Licht der Sonne weiter und direkt in meine Augen. Zauberhaft zart verzückend. Ich bin eine Weile ganz gefangen von dem Anblick und entdecke immer noch mehr davon überall um mich herum.

Tautropfen im Glanz der Sonne

Ich träume mit offenen Augen und fühle mich ganz in meiner Mitte, ganz heil, ganz vollständig, ganz geborgen in dieser Weite und Schönheit, in diesem Glanz der Sonne, der Wärme des Lichts, in diesem uneingeschränkten Ja! zum Leben.

Ich staune und freue mich, und dann erfasst mich unendliche Dankbarkeit und Liebe für die Schönheit und die Wunder dieser Welt, bin mir selbst ein Wunder…

Nach langer Zeit erhebe ich mich und trage das alles mit mir nach Hause – tief in meinem Herzen bewahrt…

Zu Hause angekommen, freue ich mich über die ersten Blüten unserer Hortensien im Garten, über meine Kräuter und mein Holunder-Blüten-Gelee in den Gläsern in der Küche – und meinen Tee im Strandkorb – so früh wie noch nie!!!

Unsere Hortensien im Garten